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Autohaus Müller beginnt mit Neubau im TECH-N-O

Obrigheim. Dieser Tage haben mit dem ersten „Baggerbiss“ die Bauarbeiten für den Neubau des Autohauses Müller im interkommunalen Gewerbegebiet TECH-N-O begonnen. „Es freut mich, dass ein heimisches Unternehmen hier eine Erweiterungsmöglichkeit gefunden hat“ resümiert Bürgermeister Achim Walter, der zum Start der Bauarbeiten auch die besten Wünsche von Oberbürgermeister Michael Jann, Verbandsvorsitzender, überbrachte.

Sicher „genau den richtigen Bauplatz“ erworben zu haben, ist sich Ralph Müller, Geschäftsführer des gleichnamigen Autohauses. Dieser stellt mit dem Neubau die Weichen für die weitere Entwicklung des Unternehmens in Richtung Zukunft. Dies auch in personeller Hinsicht: Seine Tochter Sophie wird künftig die Geschicke des Unternehmens gemeinsam mit ihm verantworten. „Ein echtes Familienunternehmen“, zeigt sich Bürgermeister Achim Walter von den weitsichtigen Nachfolgeplanungen angetan. Die regionale Verbundenheit des Unternehmens wird auch bei der Baustelle sichtbar. Mit dem Architekturbüro Andrea und Thomas Müller, Aglasterhausen, und der Baufirma Emil Eckert, Reichartshausen, kommen die maßgeblichen Akteure der nächsten Wochen und Monaten aus der Umgebung.

Beim Zweckverband ist man indes froh, ein weiteres Unternehmen für das Gewerbegebiet gewonnen zu haben. Verbandsgeschäftsführer Fabian Weiß sieht darin auch eine Bestätigung und Fortführung der positiven Entwicklung des Gebietes und wünschte den Bauherren eine planmäßige und problemlose Durchführung der Baumaßnahme.

Baggerbiss Autohaus Müller

Bild: H. J. Herpich-Weber


Plan gemacht wird nach Plan – Auch ohne Spatenstich macht das 40-Millionen-Großprojekt von Interroll im „TECH-N-O“ Fortschritte

Asbach. (schat) Den symbolischen Spatenstich musste man aufgrund der Corona-Krise verschieben. Aufgeschoben wird beim Großprojekt von „Interroll“ im Gewerbegebiet „TECH-N-O“ auf der Asbacher Höhe überdies eine ganze Menge: Erde nämlich. Seit gut vier Wochen schon wird auf dem Areal, auf dem das Schweizer Unternehmen eine neue Produktionsstätte errichten will (die RNZ berichtete erstmals im September 2019), der Erdboden bewegt. Mit dem Ziel, die topografischen Nachteile zu vermindern, die Fläche plan und besser bebaubar zu machen.

„Erd- und Geländemodellierungsmaßnahmen“, nennt Martin Regnet, Pressesprecher von Interroll, das, was die Fachkräfte von Leonhard Weiss im TECH-N-O derzeit mit Radladern, Traktoren und reichlich Anhängern leisten. Auf einer Gesamtfläche von rund 63 000 Quadratmetern werden über 35 000 Kubikmeter Erdmasse bewegt.

Bis die tatsächlich dorthin bewegt sind, wo sie hin sollen, ziehen noch ein paar Tage ins Land, erklärt Regnet. Trotz Corona laufe auf der Baustelle bis dato alles nach Plan – Abstand halten lässt sich auf dem riesigen Areal auch genug. Apropos Plan: Der sieht nach Interroll-Sprecher weiter vor, dass Ende März 2021 der Betrieb im Grünen zwischen Asbach und Obrigheim anlaufen soll. Rund 40 Millionen Euro werden dann (nach Plan) vom Spezialisten für Förder- und Sortierbänder im TECH-N-O verbaut worden sein. Auf rund 17 000 Quadratmetern Büro- und Produktionsfläche sollen dann etwa 150 Mitarbeiter Beschäftigung finden.


Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung Mosbach vom 17.04.2020


25 Jahre GENO – Dienstjubiläen der TECH-N-O-Mitarbeiter

Mosbach. Zu fünft ist man stärker als alleine – so zu mindestens die Erfahrung der Gemeinden Neckarzimmern, Haßmersheim, Schwarzach, Obrigheim und der Großen Kreisstadt Mosbach. Die benachbarten Kommunen haben sich vor gut 25 Jahren zusammengetan, um gemeinsam ein interkommunales Gewerbegebiet zu erschließen: der TECH-N-O war geboren. Nun war es Zeit für eine kleine Feierstunde mit den Mitarbeitern hinter der Kulisse.

Um das 26 ha große Gebiet zu entwickeln, zu vermarkten und zu betreuen, gründeten die fünf beteiligten Kommunen den Zweckverband Interkommunales Gewerbegebiet Elz-Neckar in Obrigheim – kurz GENO. Den Verbandsvorsitz hat Oberbürgermeister Michael Jann inne, die Geschäftsführung lag im zurückliegenden Vierteljahrhundert und bis Ende 2019 bei Alfred Schumacher – zugleich (bis 2015) Wirtschafsförderer der Stadt Mosbach. Reinhard Horn, Bauamtsleiter bei der Gemeinde Obrigheim, sowie die Verbandsrechnerin Angela Backfisch bildeten mit Schumacher, der nach wie vor für den Verband beratend tätig ist, gemeinsam ein erfolgreiches Team und gemeinsam konnten sie nun auch ihr 25-jähriges GENO-Jubiläum begehen. Am 1. Januar ging die GENO-Geschäftsführung in die Hände von Mosbachs Wirtschaftsförderer Fabian Weiß über, der somit für die künftige Entwicklung des Gewerbegebiets verantwortlich zeichnet. In einer kleinen Feierstunde kamen alle Beteiligten im Rathaus zusammen und stießen auf das Jubiläum an.

Zuletzt konnte der TECH-N-O mit einem oder besser gesagt zwei Coups auf sich aufmerksam machen: der Ansiedlung des Schweizer Unternehmens Interroll auf 16 ha Land mit Baubeginn noch in diesem Jahr. Nach der Fertigstellung sollen 150 Mitarbeiter im neuen Werk beschäftigt und 40 Millionen Euro investiert sein. Des Weiteren hat das Mosbacher Unternehmen MPDV 2 ha Fläche erworben, um das weitere Wachstum zu sichern – ein erfreuliches Bekenntnis zum Standort!

Die jüngsten Entwicklungen im TECH-N-O bestätigen die Verantwortlichen in ihrem Festhalten an einer „harten“ Linie, sprich auch in nicht ganz so guten Zeiten hat man darauf verzichtet, Flächen zu verramschen bzw. Nutzungen zuzulassen, die nicht dem Industrie- oder Gewerbezweig bzw. dem Dienstleistungsbereich zuzurechnen sind. Über die vergangenen Jahrzehnte wurde dies zwar immer wieder gefordert bzw. kritisiert, hat sich nun aber als goldrichtig erwiesen. Nur noch wenige Grundstücke sind am Markt und man ist mehr als zuversichtlich, auch diese noch gut „an den Mann“ zu bringen. „In Zeiten von Flächenknappheit nicht nur in den Ballungszentren werden auch die vermeintlich abseits gelegenen ländlichen Räume für Gewerbeansiedlungen interessant“, sind sich OB Jann und die GENO-Verantwortlichen einig. Besonders erfreut zeigten sich alle, dass man trotz großem Wandel in 25 Jahren und unter verschiedenen Verbandsvorsitzenden von Tag 1 an stets ein einheitliches und eingeschweißtes Team gebildet hat. Die gute Zusammenarbeit hat gute und weniger gute Zeiten nicht nur überlebt, sondern gefestigt. Dass dies auch weiterhin der Fall sein möge, war einhelliger Wunsch aller Beteiligten.

Dienstjubiläen der TECH-N-O-Mitarbeiter

v.l.n.r. Alfred Schumacher, OB Michael Jann, Angela Backfisch, Fabian Weiß und Reinhard Horn bei der Feierstunde zu den 25-jährigen Dienstjubiläen der Mitarbeiter des Zweckverbands GENO.


Realization phase for Interroll's new plant in southern Germany begins with 40 million Euro investment

Sant'Antonino, Switzerland/Obrigheim, Germany, September 12, 2019. Interroll has realigned its location planning in southern Germany in order to optimize its readiness for future requirements. The construction phase for a planned plant in Obrigheim in the Heidelberg area of Germany is due to begin soon. A total of around €40 million will be invested in this project. Interroll plans to start operations at the future site with around 150 employees.

Interroll is creating new capacity to meet customers’ and users’ growing demand for conveyors, sorters and other products. To this end, a new plant will not be built as originally planned in Kronau, Germany, in the Karlsruhe area, but in Obrigheim (Heidelberg area), approximately 45 kilometers away, with around 15,000 square meters of production space and around 1,700 square meters of office space. Interroll will gradually invest a total of around €40 million and plans to complete the plant by January 2021.

The company has acquired a total of 161,000 square meters of land in the intermunicipal Neckar-Odenwald Technology Park (TECH·N·O). Interroll's activities in the area of conveyors can be bundled there on a single site. This means that in future, two Interroll plants will be operated in the Heilbronn/Heidelberg area—the existing sorter site in Sinsheim, Germany, and the new Obrigheim site for conveyors. Activities, such as the production of belt curves and spiral lifts, at the existing Kronau location, which currently employs around 60 people, will in future be integrated into the new location in Obrigheim. The company has already presented the new concept to its employees in Kronau and Sinsheim.

Optimum growth opportunities
"The growth opportunities in Obrigheim are proving to be ideal for our long-term plans," explains Jens Strüwing, Interroll Group Executive Vice President Products & Technology. "An important criterion for us is medium- and long-term flexibility on-site—even beyond our current concrete plans, which can now also be realized in the long term with a site size of over 161,000 square meters.”

With its proximity to the A6 and A81 motorways, the new location offers excellent connections to the transport network and international airports. In addition, it is located close to the existing Interroll plant in Sinsheim, so that established supply chains remain in place. "With our employees, we will remain in the region, which offers a very good environment for us as a globally active industrial company," says Strüwing.

"I am delighted that we have been able to pave the way for the establishment of Interroll in such a short amount of time," says Michael Jann, Chairman of the Association of Industrial and Commercial Parks TECH·N·O and Lord Mayor of Mosbach. "The planned investments and the resulting jobs are a stroke of luck for our region".

Article from the Rhein-Neckar-Zeitung Mosbach from 14.09.2019
Article from the Rhein-Neckar-Zeitung Sinsheim from 14.09.2019
Report from SWR.de from 12.11.2019
Article from fnweb.de from 15.11.2019

Interroll

Die Zeichen stehen auf Wachstum
MPDV kauft Grundstück im Gewerbegebiet Techno in Mosbach

Mosbach, 07. Dezember 2018 – Das Softwareunternehmen MPDV aus Mosbach hat im Technologie- und Gewerbepark Techno ein rund 20.000 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Damit legt das Familienunternehmen den Grundstein für weiteres Wachstum.


Seit Jahren verzeichnet MPDV aus Mosbach zweistellige Wachstumsraten. Um dem Rechnung zu tragen, hat das Unternehmen nun im Technologie- und Gewerbepark Techno in Mosbach ein rund 20.000 Quadratmeter großes Grundstück gekauft. Das Gelände ist gerade einmal fünf Kilometer vom aktuellen Hauptsitz des Unternehmens im Römerring entfernt.

„Mit dem Grundstück möchten wir uns für die Zukunft rüsten und die Grundlage für weiteres Wachstum schaffen. Außerdem ist der Kauf des Areals für uns ein klares Bekenntnis zu unserem Hauptsitz und zur Region. Hier haben wir unsere Wurzeln und von hier aus möchten wir auch zukünftig weiter expandieren“, sagt Nathalie Kletti, Mitglied der Geschäftsleitung von MPDV.

Weltweit im Einsatz
Vor mehr als 40 Jahren gründete Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti in einer Dachgeschosswohnung in Dallau bei Mosbach sein Ingenieurbüro zur Programmierung von Mikrokontrollern. Aus dem einstigen Ingenieurbüro hat sich ein global agierendes Softwareunternehmen mit mehreren Standorten in Deutschland, den USA, Singapur, China und der Schweiz entwickelt. Aktuell beschäftigt MPDV rund 420 Mitarbeiter weltweit. Tendenz steigend. Jeden Tag nutzen mehr als 800.000 Menschen in über 1.250 Fertigungsunternehmen die innovativen IT-Lösungen von MPDV, um ihre Produktion noch effizienter zu machen.

Zu den Kunden von MPDV gehören namhafte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen. Dazu zählen beispielsweise die Metall- und Kunststoffindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Automobilbranche. Für das Jahr 2018 liegt der Gruppenumsatz bei 60 Millionen Euro. Auch für 2019 rechnen die Verantwortlichen mit einem zweistelligen Wachstum.




Die Lohrbacher Traditionsfirma „Kälte Sigmund“ zieht im Frühjahr ins TECH-N-O um.

Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 24.11.2018

Neubau Kälte Sigmund

Neues Unternehmen im TECH-N-O
Im Frühjahr 2017 zieht Leinberger in den Technologiepark TECH-N-O nach Obrigheim um. Das Unternehmen Leinberger existiert bereits seit 1987 und wurde ursprünglich als reine Druckerei durch Horst Leinberger, Vater von Steffen Leinberger, gegründet. Der rasante Branchenwandel in der Druckindustrie sorgte schon 2007 für eine komplette Neuorientierung und die Umwandlung in eine Medienagentur mit eigener Produktion. Auch am neuen Standort werden alle Digitaldruck- und Internetdienstleistungen angeboten. Weitere Informationen über Leinberger können unter www.leinberger.de abgerufen werden.

Leinberger wird zwischen April und Mai 2017 die neuen Räumlichkeiten beziehen. Das Werbeunternehmen wird mit seinem Büro und seiner Digitaldruck-Produktion in das Gewerbegebiet TECH-N-O nach Obrigheim umziehen. Im Kraichgaublick 13 hat Leinberger die komplette obere Etage bei der Firma ECE Brandschutz GmbH gemietet – Tür an Tür mit Nachbarn wie AMP Asbach Medical Products, Pinter Mess- und Regeltechnik, SKT Sinsheimer Kunststoff Technik und Impreglon Surface Technology.

Leinberger gestaltet, druckt und liefert auch am neuen Standort seinen Kunden weiterhin alle Drucksachen, setzt Internetseiten in Verbindung mit den Pflegesystemen Weblication®, WordPress und Shopware um und kümmert sich als Google Partner um die Suchmaschinenplatzierung bei der Suchmaschine Google.

„Im TECH-N-O finden wir ideale Voraussetzungen, um kreativ zu arbeiten und unsere Kunden auch zukünftig kompetent, zuverlässig und individuell zu betreuen“, erklärt Mediengestalter und Inhaber Steffen Leinberger, der gemeinsam mit der Mediengestalterin Claudia Bajraliu alle Internet- und Druckprojekte realisiert.